Oracle-Lizenzierung gilt als eine der anspruchsvollsten Aufgaben im Software Asset Management – warum das so ist und worauf Unternehmen achten sollten, bespricht Holger Hoheisel mit Johannes Ubrig von der SAMopen GmbH.
Ein Download aus dem Internet, eine Testumgebung, die irgendwann produktiv wird – und schon steht ein Unternehmen vor einer hohen Nachforderung. Kaum ein Hersteller sorgt im Lizenzmanagement für so viel Respekt wie Oracle. Die Lizenzbedingungen sind komplex. Den tatsächlichen Lizenzbedarf zu ermitteln, ist anspruchsvoll. Woran liegt das? Und wie lässt sich dem Thema gelassener begegnen?
Darüber spricht Holger Hoheisel mit Johannes Ubrig, Geschäftsführer der SAMopen GmbH und seit vielen Jahren unabhängiger Experte für Oracle-Lizenzierung. Schnell wird klar: Bei Oracle hängt die Lizenzierung an der Hardware. Was bedeutet das, wenn Datenbanken in virtualisierten Umgebungen oder in der Cloud laufen? Warum kann ein einziger Klick eines Datenbankadministrators Lizenzkosten auslösen, die niemand auf dem Schirm hatte? Und warum lohnt sich bei Oracle Java der Blick auf jeden einzelnen Rechner?
Auch die umgekehrte Frage kommt zur Sprache: Was tun, wenn man mehr bezahlt, als man nutzt? Das Gespräch zeigt, warum sich Lizenzen und Supportkosten bei Oracle oft nur schwer reduzieren lassen. Und es zeigt, warum Transparenz über die eigene Nutzung die Grundlage ist, um Oracle als Anbieter aktiv zu steuern.
Mitwirkende:Holger Hoheisel LinkedIn
Johannes Ubrig Linkedin